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Musik- und Theatertage

Die Musik- und Theatertage laden ihre Gäste sowohl in die Villa Teresa als auch auf ausgewählte Schlösser im Elbland ein.
Das Programm umfasst Veranstaltungen aus den Bereichen Kammermusik, Literatur und Szenische Aufführungen.




05.04.2020 ~ Sonntag16:00 Uhr

Das Loch in der Brücke / Ersatztermin 17.10.20

Groteske Kurzgeschichten von Slawomir Mrozek
Gelesen von Friedrich Wilhelm Junge
Mit Musik von Ive Kanew, Saxofon und Michael Fuchs, Pianoweiterlesen
F. W. Junge macht uns mit den satirischen Erzählungen des polnischen Schriftstellers und Dramatiker bekannt. Mit seiner pointierten Sprechkultur lässt er uns an vielen komischen Situationen teilhaben und wir lernen aberwitzige Gestalten des täglichen Lebens kennen und lieben.
Von A wie Anarchie bis Z wie Zeitvertreib, alle lebenswichtige Themen werden abgehandelt. Mit Witz und geschliffenen Formulierungen rückt Mrozek der Absurdität unseres Daseins zu Leibe. Er ist ein Mann des Absurden, also zeigt er das Widersinnige, um die Vernunft zu provozieren.

Musikalisch wird das Programm mit jazzig, bluesigen Leckerbissen ergänzt. Die beiden virtuosen Musikanten greifen die literarischen Bilder emotional auf und geben dem Abend auch mit eigenen Kompositionen gewürzt, einen besonderen Rahmen.

Die Veranstaltung wird am 17.10.2020, 16 Uhr nachgeholt.
Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.schliessen

Schloss BatzdorfMusik- und Theatertage

10.04.2020 ~ Freitag20:00 Uhr

Klavierrezital: Andrei Gologan / Ersatztermin 2.10.20

Benefizkonzert zum 156. Geburtstag Eugen d'Alberts

Eugen d'Albert: Albumblatt
Leoš Janáček: Im Nebel
Johann Sebastian Bach: Französische Suite G-Dur
Franz Schubert: Sonate A-Dur D959weiterlesen
Der Pianist Andrei Gologan wurde von Sir András Schiff eingeladen im Rahmen der Konzertreihe „Building Bridges – András Schiff präsentiert junge Pianisten” aufzutreten. Zu den wichtigsten Auftritten der letzten Jahre zählen Konzerte in Sälen wie Herkulessaal – München, Stiftung Mozarteum – Salzburg, Stift Ossiach, St. Martin in the Fields – London, mit Orchestern wie der Camerata Salzburg oder der Philharmonie Kiew.
Andrei Gologan wurde 1992 in Rumänien geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. In den kommenden Jahren setzte er seine musikalische Ausbildung bei dem Pianisten und Komponisten Iulian Arcadi Trofin fort. Darüber hinaus ist er Preisträger mehrerer internationaler Klavierwettbewerbe, wie z.B. dem “International Competition for Young Pianists in Memory of Vladimir Horowitz” in Kiew oder dem “Lions European Music Competition” in Istanbul.
2009 wurde er mit nur 16 Jahren in die Konzertfachklasse von Prof. Pavel Gililov an die Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen. Im darauffolgenden Jahr spielte er gemeinsam mit dem Sándor Végh Kammerorchester und dem Trompeter der Wiener Philharmoniker, Prof. Hans Gansch, das Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester von Dmitri Schostakowitsch.
Gemeinsam mit seiner Partnerin Roxana Circiu, die ebenfalls Pianistin ist, verantwortet Andrei Gologan seit 2017 die Leitung des in der Erzabtei St. Peter abgehaltenen Klassikfestivals “Salzburger Mozart Matineen”.

Der Konzertflügel Eugen d’Alberts aus dem Hause Steinway & Sons Nr. 92001 stammt aus dem Jahr 1898. D‘Albert verewigte sich auf dem Instrument mit seinem Autograph. Im Jahr 2020 soll das Instrument für ca. 40.000 Euro umfassend restauriert werden und wieder als Konzertinstrument erklingen. Die Einnahmen dieses Konzertes kommen in voller Höhe diesem Unterfangen zugute.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Veranstaltung wird am Freitag, den 2. Oktober 2020, 20 Uhr nachgeholt.
Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.schliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

11.04.2020 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Konzert für zwei Violoncelli / Ersatztermin 11.09.20

Friedrich Thiele (Preisträger Int. ARD-Wettbewerb 2019)
Christoph Heesch (Preisträger Int. Classical Award 2019)weiterlesen
Programm:
François Couperin: Duo für zwei Celli
F. A. Kummer: Duo für zwei Celli, op. 22 Nr. 2
Søren Nils Eichberg: Toccata für zwei Celli
Jacques Offenbach: Sonate für zwei Celli E-Dur op. 54
David Popper: Suite für zwei Celli
Niccolò Paganini: Variationen über ein Thema von Rossini

Friedrich Thiele, Jahrgang 1996, gewann zahlreiche renommierte nationale und internationale Preise, wie den 2. Preis, Publikumspreis und Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Int. Musikwettbewerb der ARD 2019 und den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2019 und startete durch aktuelle Erfolge beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2019 (2. Preis, Publikumspreis, Orchesterpreis), beim Wettbewerb Ton & Erklärung in München 2017 (1. Preis), sowie beim TONALi-Wettbewerb 2015 in Hamburg (3. Preis und Publikumspreis) eine internationale Karriere. Zunähst als Jungstudent in Leipzig von Peter Bruns ausgebildet, studiert er seit 2016 in Weimar bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Friedrich Thiele spielte solistisch bereits im Mariinsky-Theater Sankt Petersburg, der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg und dem Herkulessaal und Gasteig in München. Bereits seit 2010 wird Friedrich von der Dt. Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello aus der 2. Hälfte des 19. Jh.

Christoph Heesch (*1995 in Berlin) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel bei Andreas Weller und wechselte 2005 an das Julius-Stern-Institut der UdK Berlin, wo er von Matias de Oliveira Pinto unterrichtet wurde. Von 2008 bis 2015 war er Student in der Klasse von Jens Peter Maintz (UdK), seit 2015 wird er von Wolfgang Emanuel Schmidt (UdK) unterrichtet. Meisterkurse besuchte er u. a. bei David Geringas, Wolfgang Boett-cher, Martin Ostertag und Troels Svane. Er konzertierte bereits solistisch sowie kammer-musikalisch in Deutschland, Spanien, Norwegen, Belgien, Italien, in der Schweiz und in Japan. Christoph Heesch ist mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert und gewann 2014 den zweiten Preis sowie einen Sonderpreis beim 10. Int. Antonio Janigro Wettbewerb in Kroatien. 2015 wurde er mit einem Ehrenpreis des 10. Int. Witold-Lutosławski Wettbewerbs ausgezeichnet. 2019 gewann er den Int. Classical Music Award. Er ist Stipendiat der Musikakademie Liechtenstein, der Dt. Stiftung Musikleben, des Fördervereins Yehudi Menuhin „Live Music Now“ Berlin und der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Die Veranstaltung wird am 11. September 2020 20 Uhr nachgeholt.
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Villa TeresaMusik- und Theatertage

19.04.2020 ~ Sonntag16:00 Uhr

Konzert für Flöte, Cello und Klavier: Ensemble Bento / Ersatztermin 20.11.20

Sabine Kittel, Querflöte
Anke Heyn, Violoncello
Paul Rivinius, Klavier

Programm:
Philippe Gaubert: Three Wate Colors
Lowell Liebermann: Trio Nr. 1 op. 83
Felix Mendelssohn Bartholdy: Trio c-Moll op. 66weiterlesen
Im Sommer 2008 trafen Sabine Kittel und Anke Heyn, Soloflötistin und Cellistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden, beim Kilkenny Arts Festival mit dem international gefragten Pianisten und Kammermusiker Paul Rivinius zusammen; die große Freude am gemeinsamen Musizieren veranlasste die drei Musiker das Ensemble Bento zu gründen.

Die das Trio verbindende Leidenschaft für japanisches Essen inspirierte zu der eigenwilligen Namensgebung: Bereits seit dem 5. Jahrhundert in Gebrauch und tief in der japanischen Kultur verwurzelt, ist das japanische „Bento“ eine spezielle Darreichungsform von Speisen – in Farbe, Form und Textur möglichst vielseitige, harmonisch abgestimmte kleine Köstlichkeiten, in einer hübschen Holzbox zum Gesamtkunstwerk arrangiert. Gemäß diesem Prinzip variiert das Ensemble Bento innerhalb der eigenen Besetzung und tritt mal als Duo oder eben als Trio auf, hin und wieder auch instrumental oder vokal erweitert. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, in unterschiedlichen Konstellationen stets aufs Neue zu harmonieren und eigenständige Prinzipien gemeinsam zu neuen Ideen zu verbinden.

Das Ensemble Bento trat bisher beim Kilkenny Arts Festival in Irland sowie an verschiedenen Konzertorten in Deutschland auf, zuletzt bei einem Kammerabend der Staatskapelle Dresden in der Semperoper.

Die Veranstaltung wird am 20. November 2020, 20 Uhr nachgeholt.
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Villa TeresaMusik- und Theatertage

25.04.2020 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Musikalisches Portrait: Marek Janowski

Moderation: Bettina Volksdorfweiterlesen
Zur Dresdner Philharmonie kam Marek Janowski das erste Mal als Chefdirigent von 2001 bis 2003. Bereits in dieser Zeit überzeugte er durch ungewöhnliche und anspruchsvolle Pro¬gram¬me. Mit der Konzertsaison 2019/2020 kehrt er als Chefdirigent und künstleri-scher Leiter zur Dresdner Philharmonie zurück.
1939 geboren in Warschau, aufgewachsen und ausgebildet in Deutschland, blickt Marek Janowski auf eine umfangreiche und erfolgreiche Laufbahn sowohl als Operndirigent als auch als künstlerischer Leiter bedeutender Konzertorchester zurück. Sein künstlerischer Weg führte nach Assistenten- und Kapellmeisterjahren in Aachen, Köln, Düsseldorf und Hamburg als GMD nach Freiburg i. Br. und Dortmund. Es gibt zwischen der Metropolitan Opera New York und der Bayerischen Staatsoper München, zwischen Chicago, San Francisco, Hamburg, Wien, Berlin und Paris kein Opernhaus von Weltruf, an dem er seit den späten 1970er Jahren nicht regelmäßig zu Gast war.
Im Konzertbetrieb, auf den er sich seit den späten 1990er Jahren konzentriert, führt er die große deutsche Dirigententradition fort. Von 2002 bis 2016 war er Chefdirigent des Rund-funk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Zuvor und teilweise parallel amtierte er u. a. als Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande (2005–2012), des Orchestre Philhar-monique de Monte-Carlo (2000–2005) und des Orchestre Philharmonique de Radio France (1984–2000), das er zum Spitzenorchester Frankreichs entwickelte. Außerdem war er mehrere Jahre Chef am Pult des Gürzenich-Orchesters in Köln (1986–1990).
Weltweit gilt Marek Janowski als herausragender Beethoven-, Schumann-, Brahms-, Bruckner- und Strauss-Dirigent, aber auch als Fachmann für das französische Repertoire.schliessen

Schloss ProschwitzMusik- und Theatertage

12,00 EURTickets jetzt kaufen