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Musik- und Theatertage

Die Musik- und Theatertage laden ihre Gäste sowohl in die Villa Teresa als auch auf ausgewählte Schlösser im Elbland ein.
Das Programm umfasst Veranstaltungen aus den Bereichen Kammermusik, Literatur und Szenische Aufführungen.




03.05.2019 ~ Freitag20:00 Uhr

Die lange Nacht der kurzen Krimis

Mörderisch gute Kurzgeschichtenweiterlesen
Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres sind sie zurück: kriminelle Schreibtischtäter präsentieren mörderische, schwarzhumorige, skurrile und gruselige Kurzgeschichten. Die gesamte Villa Teresa einschließlich ihrer Englischen Parkanlage verwandelt sich an diesem Abend in einen Tatort – oder besser gesagt: mehrere Tatorte. Denn an verschiedenen Orten geschehen geheimnisvolle Dinge...
Erleben Sie alle Autoren live mit ihren Kurzkrimis. Um alles gut zu verdauen, erwartet die Gäste ein Snackbüffet sowie ein Getränk zur Begrüßung (im Kartenpreis inbegriffen). Zur Krönung lassen Sie sich Ihr „persönliches Blutbild“ von Zeichner Ralf Alex Fichtner anfertigen!

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Villa Teresa und der Casa Bohemica statt.schliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

05.05.2019 ~ Sonntag16:00 Uhr

Kammerkonzert: Freies Ensemble Dresden

Florian Mayer und Birgit Jahn, Violine
Joanna Szumiel, Viola
Daniel Thiele, Violoncello
Friedrich Thiele, Violoncelloweiterlesen
Programm:
Eugène Francis Charles d’Albert: Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 7
Anton S. Arenski: Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 35
David Popper: Suite op. 16

Eugène d’Albert‘s Kammermusik in der Villa Teresa erklingen zu lassen bietet die Chance, Komponisten seiner Zeit ihm gegenüber zu stellen. Dazu hat das Freie Ensemble Dresden Anton Arensky und David Popper ausgewählt, Komponisten, welche ebenfalls selten in Konzertprogrammen zu finden sind.
Eugène Francis Charles d’Albert war Kosmopolit par excellence und errang als Pianist und als Komponist der Oper „Tiefland“ Weltruhm, wovon er zeitlebens profitieren konnte. Sein 1. Streichquartett schuf er in der Zeit seiner größten pianistischen Erfolge. Deutlich wird sein außergewöhnliches dramaturgische Gespühr, sodass dieses Werk das Publikum mitreißt.
Anton Stepanowitsch Arensky dagegen machte eine quasi klassische russische Karriere, welche ihren Höhepunkt als Kompositionsprofessor in Moskau erreichte und in Krankheit und Trunksucht endete. Sein 2. Streichquartett ist in einer für ihn untypischen Weise russisch geprägt und verarbeitet essentielle nationale Elemente wie russisch-orthodoxen Kirchengesang oder Volkslieder. Durch die außergewöhnliche Besetzung mit zwei Celli, Viola und Violine erreicht er einen dunklen, scheinbar aus tiefster russischer Seele kommenden Klang.
Die Gelegenheit, mit zwei Celli aus dem Vollen zu schöpfen, nutzt das Freie Ensemble Dresden mit dem Werk von David Popper, dem großen europäischen Cellisten und Pädagogen, welcher aus Prag stammte. Dabei stellt das Ensemble mit Friedrich Thiele einen jungen Cellisten vor, welcher derzeit bei Wettbewerben und solistischen Verpflichtungen besonders auf sich aufmerksam macht.schliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

ab 25,00 EUR
11.05.2019 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Jazz Lust Trio

Micha Winkler, Posaune und Tuba
Silke Krause, Piano und Akkordeon
André Schubert, Schlagzeugweiterlesen
In der Besetzung mit Micha Winkler an der Posaune und Silke Krause am Klavier und André Schubert am Schlagzeug erklingen klassische und traditionelle Stücke – virtuos, neu interpretiert mit Elementen aus Klassik, Jazz und freien Improvisationen. Es entsteht eine neuartige Musik: spannend und anspruchsvoll, fein und schöngeistig. Von Johann Sebastian Bach, Grieg, Mussorgski, Beethoven, Wagner, Carl Orff und schönen Volksliedern, über Jazzklassiker bis zu eigenen Kompositionen bieten die beiden Musiker ein breites Repertoire und erfreuen ihre Zuhörer spontan und lustvoll mit neuen Ideen und Arrangements.schliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

ab 20,00 EUR
12.05.2019 ~ Sonntag16:00 Uhr

Thomas Mann über Beethovens op. 111

Peter Rösel, Klavier
Friedrich Wilhelm Junge, Sprecherweiterlesen
Vor über 70 Jahren erschien Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“. Darin widmet sich Thomas Mann ausführlich der letzten von Ludwig van Beethoven komponierten Klaviersonate.
Von seinen insgesamt 32 komponierten Klaviersonaten trägt die letzte, sein Opus 111, weder einen Beinamen noch besteht sie aus den sonst üblichen drei Sätzen. Doch warum? 1943 begegnet Thomas Mann dem Philosophen und Genius der Musikästhetik Theodor W. Adorno. Obwohl Thomas Mann bereits an seinem „Doktor Faustus“ gearbeitet hatte, verändert er weite Teile, untersetzt mit dem durch Adorno erworbenen Wissen über Beethoven und dessen Schaffen. Der Komponist Leverkühn, Titelfigur des Romans, verkauft seine Seele an den Teufel, um Ruhm und Ehre zu erlangen und muss dafür früher sterben. Er beschäftigt sich eingehend mit Beethovens letzter Sonate und der Frage, warum sie so wurde wie sie ist. Der Roman trug wesentlich zur Rezeption der letzten Klaviersonate Beethovens bei.
Schauspieler Friedrich Wilhelm Junge rezitiert aus Manns „Doktor Faustus“. Pianist Peter Rösel konzertiert dazu mit Beethovens Sonate Nr. 32 op. 111. Ein vorzügliches Programm, bei dem sich zwei Titanen der Kulturgeschichte begegnen.schliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

18.05.2019 ~ Sonnabend16:00 Uhr

Franziska Troegner: Permanent trendresistent

„Eine Konfektionsgröße ist kein Lebensinhalt“ – Anekdotisches von Franziska Troegnerweiterlesen
Nicht nur mit ihrer schauspielerischen Vielseitigkeit entzieht sich Franziska Troegner jeder Normierung. Ihre Autobiografie brachte sie 2009 unter dem Titel „Fürs Schubfach zu dick“ heraus. Das Publikum kennt und liebt sie als eine Frau, die sich mit natürlichem Charme, Witz und Bodenständigkeit behauptet. In ihrem neuen Buch erzählt Franziska Troegner Geschichten über Film, Theater und Kabarett, wie es war im Osten, wie es heute ist. Sie nimmt den Leser hinter die Kulissen von Dreharbeiten und in ihren privaten Alltag mit. Sogar an den eigenen Herd, an dem die passionierte Köchin gerne solide Hausmannskost zubereitet. Sie erzählt mal heiter, mal nachdenklich, ohne Scheu, Betroffenheit zu zeigen oder auch Distanz auszusprechen.
Franziska Troegner wurde 1954 geboren, spielte als Teenager am Kabarett und erhielt eine Schauspielausbildung am Berliner Ensemble. Neben großen Bühnenrollen wirkte sie in Fernseh- und Kinoproduktionen mit, so an der Seite ihres Ehemannes Ulrich Thein im Vierteiler „Johann Sebastian Bach“. Seit 1993 freiberuflich tätig, war sie u.a. Sketch-Partnerin von Diether Krebs und Dieter Hallervorden und übernahm Serienrollen in „Mama ist unmöglich“ und im „Landarzt“.

Die Veranstaltug findet im Rittersaal statt.schliessen

Schloss BatzdorfMusik- und Theatertage

ab 20,00 EUR
19.05.2019 ~ Sonntag18:00 Uhr

Klavierrezital: Rachel Naomi Kudo (USA)

1. Preis Int. Bach-Wettbewerb Leipzig 2018weiterlesen
Programm:
J. S. Bach: Capriccio in B-Dur BWV 992; Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903; Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
L. v. Beethoven: Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31, 3; Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111

Rachel Naomi Kudo wurde in Washington D. C. geboren und studierte an der Juilliard School in New York City. Zurzeit studiert sie bei Leon Fleisher in New York. Sie besuchte Meisterkurse bei Emanuel Ax und András Schiff. 1987 geboren gab sie mit 14 ihr Debüt beim Int. Chopin-Festival im polnischen Duszniki-Zdroj. Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler Klavierwettbewerbe. Konzerte führten Sie nach Frankreich, Israel, Österreich, Dänemark, Norwegen, Italien und Polen sowie den USA. Sie wird von den Kritikern als ”eine außergewöhnliche Pianistin, die verspricht, in diesem neuen Jahrhundert eine Legende zu werden“, gefeiert. Mit ihrer „überwältigenden Virtuosität“ und als „Wunder der makellosen Technik und ausdrucksvollen Vielseitigkeit“ begeistert sie ihr Publikum.

Einlasszeit: 17:30 Uhrschliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

ab 20,00 EUR
29.05.2019 ~ Mittwoch20:00 Uhr

Die lange Nacht der kurzen Krimis

Mörderisch gute Kurzgeschichten
* Zusatztermin *weiterlesen
Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres sind sie zurück: kriminelle Schreibtischtäter präsentieren mörderische, schwarzhumorige, skurrile und gruselige Kurzgeschichten. Die gesamte Villa Teresa einschließlich ihrer Englischen Parkanlage verwandelt sich an diesem Abend in einen Tatort – oder besser gesagt: mehrere Tatorte. Denn an verschiedenen Orten geschehen geheimnisvolle Dinge...
Erleben Sie alle Autoren live mit ihren Kurzkrimis. Um alles gut zu verdauen, erwartet die Gäste ein Snackbüffet sowie ein Getränk zur Begrüßung (im Kartenpreis inbegriffen). Zur Krönung lassen Sie sich Ihr „persönliches Blutbild“ von Zeichner Ralf Alex Fichtner anfertigen!

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Villa Teresa statt.schliessen

Villa TeresaMusik- und Theatertage

ab 19,50 EUR